Aus unserer Story

Die Taktlosen wurden im November 1986 von einer kleine Gruppe sangesfreudiger Menschen gegründet, die in der Berliner Chorlandschaft nicht fanden, was sie suchten: einen unabhängigen Chor, in dem die eigenen Wünsche das Repertoire bestimmen und der zunächst vor allem für sich singt, dann erst für andere.

Meinhard Ansohn, damals frisch gebackener Schulchorleiter, bot sich an, das Abenteuer mitzumachen und aus der kleine Singegruppe (12 Mitglieder) wurde schnell ein Chor mit Warteliste (Stop nach 45 SängerInnen).

Das Programm weitete sich in alle Sparten hin aus. Typisch ein kleiner Hang zu Schlager, Pop und Chanson, aber auch Folklore, Latin-Jazz, "Eine kleine E-Musik" und Experimentelles finden Eingang in das fast ausschließlich a-capella gestrickte Repertoire.

1992 ergab sich eine Chorpartnerschaft mit dem Kölner "Die Chöretreffen finden indes weiterhin statt - mal in Köln, mal in Berlin, mal auf halbem Wege in Göttingen im "Waldschlösschen".

Seit 1994 gibt es eigene Konzertprogramme, die in größeren Abständen vor allem im "Saalbau Neukölln" bewegt und farbig über die Bühne gehen. Choreographie ist dafür eine inzwischen beliebte, aber oftmals schwer erarbeitete Ergänzung der sängerischen Lust.

Zwei Sommerreisen - in die Nähe von Perugia (Umbrien) 1997 und nach Querceto in der Nähe von Pisa (Toskana) 2003 - waren die bislang weitesten Sprünge in die Ferne.

Reisen zum Mond mit einem Tag-Nacht-Programm sind bereits für die Taktlosen-Kinder-Crew angedacht. Eine junge Chorleiterin für das Projekt wird noch gesucht.

⇒ Konzertreview

 

 
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